Die dunklen Felle

Krimis und Schafe – und Felle (oder Fälle?)


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Blogtour mit Kollenders Geistern: Interview mit Dr. Ludwig Meyer

Folgendes Interview habe ich erfreulicherweise in der „Staats und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheiischen Correspondenten“ aus dem Mai 1864 (!) gefunden. Leider war es mir technisch nicht möglich, Euch die Seite komplett zur Verfügung zu stellen, deshalb hier nur ein kleiner Ausschnitt der Titelseite.
Das Interview mit Dr. Ludwig Meyer, dem Protagonisten aus „Von allen guten Geistern“ habe ich Euch abgetippt. Geführt hat das Interview der Journalist Appert, der auch u. a. im Auftrag des preußischen Königs, Friedrich Wilhelm IV, unterwegs war.


Interview mit Dr. Ludwig Meyer,
dem Leiter der Heil- und Irrenanstalt Friedrichsberg

 

Doktor Meyer, Sie haben mich um dieses Interview gebeten. Warum?

LM: Letztes Jahr haben Sie im Auftrag des Königs die Irrenanstalten des Landes besucht, unter anderem St. Georg. Die Zustände damals haben Sie als jammervoll beschrieben. Die Irren waren im Keller untergebracht, es gab feuchte Wände und es stank fürchterlich. Die Irren waren wild verteilt, haben geschrien, gesungen, gestöhnt. Wenn ich mich recht erinnere, haben Sie überaus trefflich in ihrem Bericht geschrieben, dass sogar gesunde Menschen, die nur einige Tage dort verbringen müssten, wahnsinnig werden würden. Doch jetzt hat sich alles geändert. Ich habe dort die Leitung übernommen und Veränderungen durchgeführt. In Friedrichsberg hab ich dann eine eigens dafür eingerichtete Heil- und Irrenanstalt einrichten lassen und alle Patienten dorthin umgezogen. Ich lade Sie ein, sich die Abteilung erneut anzusehen.

So? Was hat sich denn unter ihrer Leitung groß verändert? Die Irren werden doch wohl immer noch irre sein.

LM: Alles. Alles hat sich verändert. Es gibt keine Ketten mehr, keine Folterinstrumente, niemand wird mehr zur Schau gestellt oder zu etwas gezwungen. Ich habe den Zwang abgeschafft! Ich habe alle Zwangsjacken verkauft. Ein Erfolg, über den ich heute noch erstaunt bin.

 Ah, von dieser Aktion habe ich gehört. Wirklich verwunderlich, dass normale Menschen Zwangsjacken gekauft haben. Was meinen Sie, wer solche Jacken kauft?

LM: Ein jeder – ich konnte keine Unterschiede feststellen. Eine alte Frau prüfte den Stoff, vermutlich um andere Kleidungsstücke daraus zu nähen, aber alle anderen? Ich habe sogar einige gefragt, doch keiner wollte es mir sagen. Die Scham, wissen Sie. Und die Angst. Angst davor, sich anzustecken, auch irre zu werden. Angst davor, in die Dunkelheit zu stürzen, das Chaos zuzulassen. Aber eine grundsätzliche Neugier ist vorhanden. Normale Menschen kommen mit Zwangsjacken nicht in Berührung – es war eine Sensation.

Scham und Angst – nun nehmen Sie sich selbst mal nicht so wichtig. Wieso glauben Sie, ausgerechnet Sie könnten beurteilen, wer Angst hat und sich von seiner Scham beherrschen lässt?

LM: Ich mache seit meiner Jugend nichts anderes als die Menschen zu beobachten und ihr Verhalten zu analysieren. Ich versuche herauszufinden, wie der Mensch funktioniert. Woher kommen Geisteskrankheiten? Sind sie körperlich verursacht? Wo liegt der Ursprung der geistigen Verwirrungen? Und dabei sind mir so einige Verhaltensweisen aufgefallen, denn es lässt sich nicht ausschließen, dass man nicht nur irre Menschen analysiert. Man analysiert jeden, dem man begegnet. In unserer Zeit ist der gute Ruf, das Ansehen elementar. Es ist wichtig, dass man nicht für  verrückt gehalten wird. Frauen werden von ihren Männern als wahnsinnig beschimpft und in Irrenanstalten abgeschoben – ob sie es nun sind oder nicht. Es ist so einfach, einen Menschen abzustempeln und für irre zu erklären. Alles, was wir nicht verstehen macht uns Angst und wir versuchen, es von uns wegzuschieben und einzusperren. Menschen mit Selbstmordgedanken, verwirrte Menschen oder auch Tobsüchtige landen in den Irrenanstalten und alle erhalten dieselbe Behandlung: keine. Sie werden weggesperrt, aus Angst. Wenn ich nur an meinen Vater denke…

Was ist mit ihrem Vater? Ich dachte, es war ihre Mutter, die in St. Georg in die Irrenabteilung eingeliefert wurde?

LM: Ja, ja, das schon. Aber das, das tut jetzt nichts zur Sache. Sind Sie bei ihren Recherchen auch über die Narrenschiffe gestoßen? Früher hat man die Irren auf Schiffe gebracht und hinaus aufs Meer gefahren, damit man ja nichts mehr mit ihnen zu tun hatte. Dabei kann man jede Geisteskrankheit heilen! Ich bin fest davon überzeugt, dass Doktor Conollys Non-Restraint-Programm wirkt. Gehen Sie ins Ausland, nach London, reden Sie mit Conolly. Geisteskrankheiten müssen ohne den Einsatz von Zwangsmaßnahmen geheilt werden – und das können sie auch!

Ihre Mutter konnte aber nicht geheilt werden, oder? Sie hat sich das Leben genommen. Und zwar in St. Georg.

LM: Ja, doch damals oblag die Leitung der Abteilung noch Doktor Krümmer, ich war kaum ein Mann, kurz vor Beginn meiner Studien. Es war… damals…. Ich… Doktor Krümmer hat nichts anderes gemacht, als alle in den Keller zu sperren und wegzusehen. Die Wärter waren mit der Fürsorge der Irren betraut und, glauben Sie mir, wenn ich sage, dass keiner von denen den Geisteskranken gut getan hat. Sie haben die Irren zur Schau gestellt und gequält, es… es waren abscheuliche Zustände, in denen ich meine Mutter zurücklassen musste. Ich hatte keine Wahl. Mein Vater…
Als ich St. Georg übernommen habe, habe ich kaum eine Handvoll Aufzeichnungen über die Patienten erhalten. Ich musste ganz von vorne beginnen. Ich habe mich mit jedem meiner Patienten unterhalten und eine Patientenakte erstellt. Dieser… Doktor Krümmer ist jetzt in seiner „wohlverdienten“ Rente. Pah.

Ich habe mich natürlich vorher über Sie informiert, Doktor Meyer. Sie sind nicht ohne Widerstände an diesen Posten gelangt. Senator Ulrich…

LM: Ach, Senator Ulrich…. Ich kann nicht einmal sagen, aus welchem Grund der Mann gegen meine Person hetzt. Er war leider von Anfang an gegen mich und gegen das Non-Restraint-System. Er hat mir viele Steine in den Weg gelegt.  Er war überzeugt davon, dass Geisteskrankheiten aus Sünden entstehen. Aus schlechter Lebensführung oder das sich Leute gar freiwillig dazu entscheiden geisteskrank zu sein! Und natürlich müsste man diese Individuen wegsperren – zum Schutze der Gesellschaft. Pah. Angst hat er, nichts anderes. Er versteht es nicht und schlägt um sich, weil er Angst hat. Und doch habe ich diesen Kampf gewonnen – ich bin nun der Leiter der Heil- und Irrenanstalt in Friedrichsberg, und schon in St. Georg habe ich mit den Umstellungen und Neuerungen begonnen. Friedrichsberg ist keine gesonderte Abteilung in einem Krankenhaus – Friedrichsberg ist eine Heil- und Irrenanstalt. Einzig für die Behandlung von Irren gedacht. Bitte betonen Sie das – es geht um Heilung.

Nun ja, sehr hochtrabende Pläne. Aber Heilung allein wird ja wohl nicht durch die Abschaffung der Zwangsjacken eintreten, oder?

LM: Nein, nein, das ist nur einer der ersten Schritte. Zuerst muss wieder Licht in das Leben der Patienten treten. Wir holten sie aus den vergitterten Kellern und brachten sie in ganz normale Krankenzimmer. Sie wurden zu normalen Kranken. Patienten. Wir lassen sie an die Sonne, ins Licht, raus ins Grüne. Doch das sind nur die Rahmenbedingungen. Es geht darum, Verständnis für die Geisteskranken aufzubringen, mit ihnen zu reden und sie verstehen zu lernen. Daraus wird die Erkenntnis entstehen, um sie zu heilen. Nur so können wir ihnen helfen und wieder in die Gesellschaft integrieren.

Sie wollen die Geisteskranken wieder frei lassen? Sind Sie des Wahnsinns? Sie können doch diese Tobsüchtigen und Selbstmordgefährdeten nicht frei lassen!

LM: Sie werden dann nicht mehr geisteskrank sein! Sie sind dann geheilt. Sie können wieder ein normales Leben führen. Sie werden sehen – es wird funktionieren.

Das glaube ich erst, wenn ich es wirklich sehe. Aber gut: Nennen Sie mir ein Beispiel. Als ich in St. Georg war, waren dort Hunderte von irren Menschen, die ich in meinem Leben nie wieder raus lassen würde. Sie haben gewütet und geschrien – diese Irren sind eine Gefahr für andere Menschen. Welchen von diesen – zugegeben unglücklichen – aber gefährlichen Menschen wollen Sie heilen und in die Welt hinaus schicken?

LM: Ich könnte Ihnen Hunderte nennen, genau die, die sie letztes Jahr in so erbärmlichen Zustand gesehen haben. Kommen Sie uns jetzt besuchen. Sie werden sehen, die Patienten sind viel ruhiger, ausgeglichener. Es geht ihnen besser. Natürlich ist der Heilungsprozess noch im Gange, doch schon bald werde ich den ersten entlassen. Und dann noch einen. Und dann weitere. Es dauert, es braucht Zeit. Aber Heilung ist möglich. Ein Beispiel? Na gut, nehmen wir Herrn Mommsen.
Herr Mommsen ist ein wunderbarer Mensch. Er spielt hervorragend Schach und man kann sich sehr angeregt mit ihm unterhalten. Er fühlt sich von Dämonen verfolgt, doch schon seit einiger Zeit sehe ich Besserung. Es werden weniger Dämonen, er fühlt sich sicherer. Er wird lernen, damit umzugehen und zu verstehen, dass es keine Dämonen gibt, dass seine Gedanken ihm diese nur vorgaukeln. Er kann und wird geheilt werden. Nun – kommen Sie denn jetzt auf eine Partie Schach nach Friedrichsberg?

Ich bin noch nicht überzeugt, Doktor Meyer. Ohne es selbst gesehen zu haben, kann ich die Veränderungen nicht glauben. Und das Non-Restraint-System und Ihre Versuche, die Irren zu heilen? Reine Fantasie oder Glauben, ach,  wer weiß schon – vielleicht ist es gar eine Art von Wahnsinn!  Aber ich werde mich mit eigenen Augen überzeugen. Ich komme nach Friedrichsberg.
APPERT

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Quellenangabe der Bilder:
www.christian-terstegge.de
Die Verwendung der Bilder erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Christian Terstegge.
Karte von Hamburg: 1833, Wilhelm E. A. von Schlieben: Hamburg und Altona.
Karte der Provinzen: 1873, Preussische Provinzen Schleswig, Holstein und Lauen­burg, aus „Grosser Handatlas des Himmels und der Erde“, Geo­graphisches Institut Weimar, 1873.
Zeitung: 1842-05-13, Staats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpar­theiischen Correspondenten Nr. 110.
Anmerkung der Redaktion: Der hier gezeigte Text ist  ein fiktives Interview mit der zwar realen historischen Person Dr. Ludwig Meyer, welches aber auf den Daten des Romans „Von allen guten Geistern“ basiert. Der Text wurde in einen literarischen und historischen Kontext gebettet, um Authentizität zu schaffen und „real“ zu erscheinen.
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Nun noch abschließend der Hinweis auf das Gewinnspiel – nur wenn Ihr die Buchstaben aus allen Beiträgen gefunden habt, könnt ihr das Buchpaket gewinnen. Lesen lohnt sich also!

Im Rahmen der Blogtour verlost der Pendragon Verlag drei Kollender-Buchpakete mit jeweils einem Exemplar von „Kolbe“ und „Von allen guten Geistern“. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen die TeilnehmerInnen ein Lösungswort bilden. Das Lösungswort findet sich in den fünf Blogbeiträgen zu der Tour. In jedem Beitrag findet sich ein fett gedruckter Buchstabe – das Lösungswort besteht also aus fünf Buchstaben. Zur Teilnahme an der Verlosung muss das Lösungswort an presse@pendragon.de gesendet werden. Einsendeschluss ist Freitag, der 17. März 2017 um 23:59 Uhr.

Die drei Gewinner werden aus allen Teilnehmern ausgelost. Nach der Auslosung werden die Gewinner per Mail benachrichtigt und um ihre Adressdaten gebeten. Die Adressdaten der Gewinner werden nur für den Versand benötigt und werden nicht an Dritte weitergegeben. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr euch mit diesen Bedingungen einverstanden.

 

 


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Blogtour: Interview mit Andreas Kollender

Es ist ein krux mit mir und der Technik. Da ich es einfach nicht schaffe, den heutigen Beitrag über WordPress zu teilen, gibt es von mir jetzt einfach mal den Link zum Interview mit Andreas Kollender, welches Silvia vom Blog leckerekekse.de mit ihm geführt hat. Sehr spannend – wenn auch noch ohne Keksrezept. 🙂

Link zu Leckerekekse.de/blog mit einem Interview mit Andreas Kollender


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Ankündigung: Blogtour zu “Von allen guten Geistern” von Andreas Kollender

blogtour-header

Ich freu mich riesig, Euch heute endlich die Blogtour zu “Von allen guten Geistern” von Andreas Kollender ankündigen zu können. Die Blogtour wird vom Pendragon Verlag organisiert und es werden 5 Beiträge auf 5 verschiedenen Blogs erfolgen, die Euch das neue Buch des Autors vorstellen und Eure Leselust wecken sollen!
Andreas Kollender kennen einige von Euch vielleicht durch den Krimi “Kolbe“, welcher 2015 bei Pendragon erschienen ist, und in dem er eine spannende Geschichte um den realen Fritz Kolbe gewoben hat. Erschreckenderweise muss ich gestehen, dass ich diesen viel gelobten Krimi noch nicht kenne. Doch worum geht es nun in seinem neuen Buch?

9783865325754
Andreas Kollender – Von allen guten Geistern

Klappentext:
Im Sommer 1864 verkaufte ein Mann Zwangsjacken. Es war heiß auf dem Marktplatz am Heiligengeistfeld vor den Toren Hamburgs. Die Menschen bestaunten seine seltsame Ware. Der Mann kam aus der Heil- und Irrenanstalt Friedrichsberg. Er war kein Patient. Er war der Leiter. Am Abend des Tages lachte der Mann Fanny Nielsen an und sagte, es sei keine einzige Jacke übrig geblieben. Nicht eine. Er habe den Zwang verkauft. Fanny Nielsen, einer Schauspielerin, gefiel diese Formulierung. Sie legte dem Mann eine Hand auf den Unterarm. Bald darauf kam es zu einem Unglück.
Andreas Kollender hat sich beim Schreiben von dem historischen Ludwig Meyer inspirieren lassen, einem kämpfe­rischen Psychiater, der seiner Zeit weit voraus war. Meyer, der die Wirren der 1848er-Revolution miterlebt hat, lehnte jegliche Form der Unterdrückung ab und wollte die Welt nicht nur für seine Patienten besser machen. Kollender hat einen brillanten Roman über einen humanen Reformer und dessen Leidenschaft für die freiheitsliebende Fanny geschrieben.

Die Daten der Beitragsveröffentlichung, die teilnehmenden Blogs sowie die Themen der Beiträge folgen nun hier:

06.03.2017
https://seitengang.wordpress.com/
Rezension der “Geister”

07.03.2017
http://leckerekekse.de/wordpress
Interview mit Andreas Kollender

08.03.2017
https://buchundmedienblog.com/
Essay: Geistige Fehlsteuerung und deren Zusammenhänge mit körperlichen Leiden.
Rehabilitation des Irrsinns durch proaktive Therapiemethoden wie Musik, Dialog, Freiheit und Selbstbestimmtheit.

09.03.107
https://diedunklenfelle.wordpress.com
Interview mit Dr. Ludwig Meyer, dem Protagonisten

10.03.2017
https://wortgestalt-buchblog.de/
Ein Lesetagebuch zu den „Geistern“

Natürlich werde ich die Beiträge der anderen Blogs auch hier, auf Die dunklen Felle, teilen. Desweiteren findet Ihr die Beiträge unter dem Hashtag #KollendersGeister in den sozialen Medien. Und es ist ganz wichtig, dass Ihr die Beiträge auch genau lest, denn es gibt etwas zu gewinnen!

Im Rahmen der Blogtour verlost der Pendragon Verlag drei Kollender-Buchpakete mit jeweils einem Exemplar von „Kolbe“ und „Von allen guten Geistern“. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen die TeilnehmerInnen ein Lösungswort bilden. Das Lösungswort findet sich in den fünf Blogbeiträgen zu der Tour. In jedem Beitrag findet sich ein fett gedruckter Buchstabe – das Lösungswort besteht also aus fünf Buchstaben. Zur Teilnahme an der Verlosung muss das Lösungswort an presse@pendragon.de gesendet werden. Einsendeschluss ist Freitag, der 17. März 2017 um 23:59 Uhr.

Die drei Gewinner werden aus allen Teilnehmern ausgelost. Nach der Auslosung werden die Gewinner per Mail benachrichtigt und um ihre Adressdaten gebeten. Die Adressdaten der Gewinner werden nur für den Versand benötigt und werden nicht an Dritte weitergegeben. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr euch mit diesen Bedingungen einverstanden.

 

So, dann bleibt mir abschließend nur, Euch viel Vergnügen bei der Blogtour zu wünschen und ich drücke natürlich die Daumen für die Teilnehmer an dem Gewinnspiel!