Die dunklen Felle

Krimis und Schafe – und Felle (oder Fälle?)


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Zweiklassengesellschaft: Memory Game – Felicia Yap


Felicia Yap – Memory Game, Erinnern ist tödlich
Verlag: Penhaligon
Übersetzerin: Bettina Spangler
442 Seiten
ISBN: 978-3464531829

 

 

 

 

Wer mir schon eine Weile folgt, wird wissen, dass ich neben dem Krimigenre gerne immer wieder Blicke in die Zukunft werfe, aber auch Alternativwelten mich hin und wieder reizen können. Bei beiden – den Zukunftsromanen sowie den Alternativwelten – reizt mich aber nicht eine komplette Veränderung, mir ist wichtig, immer noch eine Verbindung zu meiner Realität zu finden, d. h. die Zukunftsvision sollte nicht zu weit in der Zukunft oder zu weit entfernt sein, aber auch die Alternativwelt sollte nicht komplett verändert sein. Es sind ja meist nur Kleinigkeiten, eine Entscheidung oder eine Sache, welche die Veränderung unserer Realität zu einer alternativen Realität machen. Genauso wie Autorin Felicia Gap dies gemacht hat, indem sie in ihrer Welt den Menschen nur noch die Erinnerung an den letzten oder letzten und vorletzten Tag lässt.

Eines Morgens klingelt die Polizei an Claire Evans Tür. Im nahegelegenen Fluss wurde die Leiche einer Frau gefunden. Die Polizei, genauer gesagt, DCI Hans Richardson, behauptet, sie wäre die Geliebte ihres Mannes Mark. Doch ist das die Wahrheit? Verschweigt Mark etwas? Und woran kann sie sich nicht mehr erinnern? Gar keine einfache Frage, denn Claire ist eine Mono und kann sich nur noch an die gestrigen Ereignisse erinnern. Und Mark ist ein Duo – er kann sich an zwei vergangene Tage erinnern.

Diese alternative Welt ist gar nicht so anders als unsere und doch gibt es einen entscheidenden Unterschied. Die Welt spaltet sich in zwei Bevölkerungsgruppen: Monos und Duos. Monos erinnern sich nur an den letzten Tag, Duos an die letzten zwei Tage. Aus diesem Grund sind Duos diejenigen, die erfolgreich, reich, berühmt und angesehen sind, Monos sind die anderen, die Arbeiterklasse, diejenigen, die nicht genug „Grips“ für mehr haben, die dümmer sind. Eine waghalsige Theorie, welche die Autorin hier ihrer Welt zugrunde legt, aber gar nicht so abwegig, denn so sind wir Menschen. Wir stecken ganz leicht andere Menschen in Schubladen.
Beide Bevölkerungsgruppen erleben eine ganz normale Kindheit und Jugend – auch mit einem Vollgedächtnis, wie es im Buch so schön heißt. Ob man ein Mono oder Duo ist, stellt sich dann mit Erreichen des Erwachsenenalters heraus. Monos vergessen ab 18 Jahren, Duos ab 23. Allen wird eingebleut, ihre Erinnerungen in Tagebüchern festzuhalten und auswendig zu lernen, früher natürlich handschriftlich, heute mit dem iDiary (ja, Steve Jobs lässt grüßen – Smartphones sind zwar da, aber neben dem essentiell wichtigen iDiary sind sie unwichtig).

In dieses Setting setzt die Autorin nun einen Kriminalfall, der mich streckenweise stark an „Girl on the train“ erinnerte, denn die dortige Protagonistin hat Blackouts durch zu starken Alkoholgenuss. Doch ein bisschen anders ist die Situation schon, denn schließlich kann sich keiner weiter als zwei Tage erinnern und ständig wird das iDiary konsultiert, um Stichwörtersuchen durchzuführen. Eine Ermittlung, die länger als zwei Tage dauert – Kriminalkommissare sind verständlicherweise alle Duos – hätte in dieser Welt also durchaus seinen Charme, doch  die Autorin hat sich dazu entschlossen, die Ereignisse in einem Tag abspielen zu lassen und nimmt sich damit leider diese Herausforderung.

Insgesamt zeigt mir die Alternativwelt zu wenig von den gesellschaftlichen Änderungen, welche die fehlende Erinnerung inne haben könnte. Einzig die Tatsache, dass jegliche Vorurteile und Ressentiments bezüglich Hautfarbe, Religion o. ä. wegfallen und dafür ein ausgeprägtes Zweiklassensystem herrscht, zeigt Änderungen. Ein paar wenige Zeitungsartikel gibt es auch, diese fokussieren allerdings auf die Mono-Duo-Ehe, die in dem Buch ja durch Claire und Mark schon eine Rolle spielt.

Auch wenn mich das Buch im Gesamten nicht überzeugen konnte, waren gerade die ersten hundert Seiten äußerst spannend, um in diese Alternativwelt hinein zu schnuppern. Danach gab es leider nicht viel neues, bis dann zum Ende hin mich das Buch doch wieder in den Bann ziehen konnte. Nicht allerdings der Epilog – der war von der Autorin sicherlich als die Überraschung schlechthin gedacht, doch er wirkte zu aufgesetzt, als ob man das Ende nochmal toppen müsste. Für mich also ein durchwachsenes Leseerlebnis.

Fazit:
Eine durchaus interessante Alternativwelt, die allerdings nicht sehr tief blicken ließ. Der dort eingebettete Kriminalfall basiert aber trotzdem auf den üblichen Zutaten: ein Ereignis in der Vergangenheit, lange gehegte Rachepläne und Menschen, die nicht ehrlich zueinander sind. Ein gutes Buch, welches mehr aus sich hätte machen können.

 

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Blogtour zu #DerweisseAffe von Kerstin Ehmer — Kommissar Spiro schreibt nach Hause

Hach, wie schnell eine Woche doch so vorbei gehen kann. Und schon ist hier der letzte Beitrag der Blogtour zu “Der weiße Affe” von Kerstin Ehmer. Heute steuert Kerstin von KeJa-BlogBuch einen Brief bei, den Kommissar Spiro nach Hause schreibt – lasst Euch heute nochmal vom weißen Affen überraschen und ins schillernde Berlin geleiten.
Aber lasst es nicht das letzte Mal sein – einfach beim Gewinnspiel mitmachen und vielleicht schon bald den Krimi sein Eigen nennen. Viel Glück dabei!

5. Tag der Blogtour zu „Der weisse Affe“ von Kerstin Ehmer „Kommissar Spiro schreibt nach Hause…“ Meine werte Frau Mutter, mein werter Herr Vater, Berlin, was für eine Stadt! Hatte ich das so erwartet? Wie klein und unbedeutend ich mir hier doch vorkam, auf diesem Bahnhof voller Menschen und sonstiger Gestalten. Würde ich Euch alles zu beschreiben […]

über Blogtour zu #DerweisseAffe ~ Kerstin Ehmer — KeJas-BlogBuch


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Blogtour: „Der weiße Affe – The Golden 20s“ — Life4Books

Die heutige Station der Blogtour zu “Der weiße Affe” von Kerstin Ehmer ist  bei Kaisu Schreibt von Life4Books und sie erzählt nicht “nur” interessante Fakten aus den Goldenen Zwanzigern, sondern hat hier passende schwarz-weiß Fotos eingefügt, die einfach genial sind! Leute – ich bin total geflasht, was meine Bloggerkolleginnen hier für tolle Fotostrecken zaubern! Unbedingt vorbeischauen”!

Golden 20s – Das Zeitalter der sexuellen Befreiung & der schillernden Bars

über |Aktion| „Der weiße Affe – The Golden 20s“ — Life4Books


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Blogtour “Der Weiße Affe” von Kerstin Ehmer: Die Geschichte von Alexander – Verwahrlosung und Überliebe

Am dritten Tag der Blogtour von “Der weiße Affe” von Kerstin Ehmer darf nun ich meinen Beitrag beisteuern. Wer mich schon von der letzten Blogtour mit dem Pendragon Verlag kennt, der weiß ja, dass ich keine Kosten und Mühen scheue, um Euch auf das Buch neugierig zu machen.

Auch diesmal ist es mir gelungen, ein Kleinod auszugraben (bzw. gilt mein Dank hier der Berliner Polizei, die tief in ihren Kellern sich durch Aktenberge gewühlt hat 😉 ). Das mit dem Einscannen hat mal wieder nicht so gut geklappt, aber dafür hab ich Euch den Text abgeschrieben und im Stile des Originaldokuments unten angehängt.

Nichtsdestotrotz vermute ich, dass zumindest einige von Euch noch ein wenig vom Titel des Beitrags verwirrt sind und sich zu Recht die Frage stellen: Und wer ist Alexander?
Neben dem Handlungsstrang um Kommissar Spiro und seine Ermittlungen gibt es im “weißen Affen” noch eine Nebenhandlung, die sich um den jungen Alexander dreht. Der geübte Krimileser weiß natürlich, dass diese Nebenhandlung nicht ohne Sinn und Verstand eingebaut wurde und um Euch darauf noch neugieriger zu machen, möchte ich Euch nun einen Blick auf Alexander gewähren. Viel Spaß dabei!

 

Gesprächsprotokoll 
 Abschließendes Gespräch zwischen Kommissar Ewald Bohlke und dem 
 Zeugen  Günther Klauke zum Fall „Der weiße Affe“
 Beisitzer: Kommissar Ariel Spiro
 Protokollführerin: Fräulein Gehrke



Bohlke: Abschließendes Gespräch mit dem Zeugen Günther Klauke 
im Fall „Der weiße Affe“. Im Raum befinden sich der Zeuge, 
die Kommissare Bohlke und Spiro sowie Fräulein Gehrke, die das 
Protokoll tippen wird. Wir befinden uns im Befragungsraum 3 
im Kriminalkommissariat im Präsidium am Alexanderplatz, am 
31. März neunzehnhundert [räusper] zwanzig, vierzehn Uhr und 
fünf Minuten. [Pause] Haben Sie das, Fräulein Gehrke?

Gehrke: Aber ja, Herr Bohlke, nur weiter so. Ich tippe wie der 
Wind.

Bohlke: Ja, also gut. Dann fangen  wir an.

Klauke: Ich weiß gar nich, was ich hier soll. Ich hab doch schon 
alles dem da gesagt. [deutet auf Kommissar Spiro]

Bohlke: Klauke, das hatten wir doch schon. Wir brauchen Deine 
Aussage schriftlich, um den Fall abschließend zu dokumentieren.

Klauke: Ja, aber ick weeß doch nüscht.

Bohlke [genervt]: Klauke, wir kauen das jetzt nicht nochmal 
alles  durch. Du weißt genau, warum du hier bist. Und jetzt 
sag uns, woher Du Alexander kennst. Und bitte in verständlichem 
Deutsch.

Klauke [genervtes Ausatmen mit Augen verdrehen]: Na, in 
Wickersdorf. Ich hatte ein Stipendium, aber Alexander nich. 
Für den muss also jemand geblecht haben.

Bohlke: Wer?

Klauke: Weeß ick doch nicht. Seine Mutter kann’s ma nicht gewesen 
sein. Die hat sich ja gesträubt ihn nach Wickersdorf zu bringen 
und ihn dort zu lassen.

Bohlke: Wie kommst Du darauf, dass sie sich gesträubt hat?

Klauke: Das hat der Alexander erzählt.

Bohlke: Was hat er denn sonst noch über seine Mutter erzählt?

Klauke: Nichts.

Bohlke: Wie, nichts?

Klauke: Mensch, der Alexander war ein Verschlossener. Der hat 
den Mund kaum aufgebracht. Dem stand auf die Stirn geschrieben: 
verprügelt mich, veralbert mich, seid gemein zu mir. Und das 
haben auch alle gemacht.

Bohlke: Aber Du nicht?

Klauke: Ne, wir Berliner müssen doch zusammen halten. Außerdem 
war er ein ganz armes Würstchen.

Bohlke: Wieso?

Klauke: Mann, die hatten ihn alle vom ersten Tag an auf dem Kieker. 
Schon die Kleidung, die er dabei hatte. Samthosen und Hemden mit 
Puffärmeln.

Bohlke: Alexanders Mutter hat im Theater gearbeitet und seine 
Kleidung vermutlich selbst genäht.

Klauke: Mag ja sein, aber welcher Junge traut sich denn so 
unter andere Jungs? Ick sag doch: die Prügel war absehbar. 
Aber nicht mit mir. Ich hab die anderen verkloppt, wenn sie 
ihm zu nahe gekommen sind. Na ja, zumindest solange ich da war. 
Die ham mich ja rausgeschmissen.

Bohlke: Was hat Alexander von seinem Zuhause erzählt?

Klauke: Hab ich doch schon erzählt. Kaum was. Mensch, die Luft 
ist hier aber trocken. Habt ihr nicht was zum Trinken für 
mich armen Schlucker.

Bohlke [aufplusternd]: Na klar, was darf’s denn sein? Ne Molle? 
Oder doch was Stärkeres?

Klauke: Also, wenn Sie schon so fragen…

Bohlke [aufspringend]: Sonst noch was? Konzentrier dich jetzt. 
Wir ziehen das durch und dann kannste Dich zu saufen bis du blau 
anläufst.

Klauke: War ja nur ne Frage… was soll ich denn noch erzählen? 
Er war halt ein verschlossenes Kerlchen. Und sehr seltsam. Nicht 
nur die Kleidung. Auch seine Art zu quaken.

Bohlke: Du meinst, seine Wissen über Theaterstücke und die 
Südseeindianer?

Spiro [flüstert]: Insulaner, nicht Indianer.

Klauke: Südseeindianer? Davon hat er nichts erzählt. Zumindest 
da noch nicht. Aber Theaterstücke hat er auswendig gekonnt. Dafür 
hat ihn der Paul, der Lehrer, immer sehr gelobt. Aber an seinen 
Rechenkünsten ist er verzweifelt. Alexander konnte noch nicht mal 
die einfachsten Zahlen zusammen rechnen.

Bohlke: Das kommt daher, dass Alexander vorher keine Schule 
besucht hatte. Er hat nur bei seiner Mutter gelebt.

Klauke: Hm, keene Schule? Mensch, das ist ja mein Traum.

Bohlke: Alexander hat es nur geschadet. Seine Mutter hat ihn 
nicht zur Schule geschickt und auch sonst durfte Alexander wohl 
kaum nach draußen. Wir haben einen Verschlag entdeckt, in dem er 
wohl immer wieder eingesperrt wurde.

Klauke: Verschlag? Was meinen sie denn damit? Ich hab mir mein 
Bett mit drei kleinen Geschwistern teilen müssen, bevor ich 
abgehauen bin.

Bohlke: Verschlag eben, ganz klein, keine Kammer, eher 
Schrankgröße. Und völlig verdreckt. Sie scheint ihn da länger 
eingesperrt zu haben.

Klauke [schüttelt ungläubig den Kopf]: Davon hat er nix gesagt. 
[holt Luft, schließt aber den Mund wieder]

Bohlke: Ja?

Klauke: Na ja… als ich ihn dann später hier in Berlin jetroffen 
hab, da war er klapperdürr und hatte Krämpfe. Ich hab ja gemeint, 
dass ich nen Besen fress‘, wenn seine Mutter ihm nicht Morphium in 
die Milch gekippt hat. Er hat sie ständig seine Königin genannt, 
aber für mich war das ne Hexe. Nix anderes. So eine Sauerei, die 
eigene Mutter…. Und da hat er auch von der Südsee und den Kriegern 
erzählt. Von einem Krokodilgott und all so Sachen. War schon 
ne nette Geschichte, aber ein bisschen weit ab vom Schuss, wa?

Bohlke: Morphium? Bist Du Dir da sicher?

Klauke: Ja, Mann. Mein Oller hatte das auch als er aus Frankreich 
zurück kam. Ich erkenn das.

Bohlke: Die Theaterkollegen seiner Mutter äußern sich nur positiv 
über sie. Auch wenn sie einräumen, dass Alexander nur wenig Kontakt 
nach außen hatte, scheint mir Morphium doch…

Klauke: Ich saug mir das doch nicht aus den Fingern! Det war so! 
Wenn ihr schon alles wissen wollt, dann müsst ihr das nehmen wie 
es kommt. Und wenn nicht, dann geh ich wieder. [will aufstehen]

Bohlke: Ja, ja, schon gut. Wir können es nur nicht so recht 
glauben. Es ist, als hätte man zwei Personen vor sich, wenn 
man Berichte über Alexanders Mutter hört. Eine überfürsorgliche, 
liebevolle Mutter…

Klauke: Tz.. wer’s glaubt.

Bohlke: … und eine völlig verantwortungslose Mutter, die ihr 
Kind einsperrt, hungern lässt und nun auch noch die Sache 
mit den Drogen.

Klauke: Sag ich doch, eine Hexe.

Spiro [flüstert vor sich hin]: Und wir werden niemals alles 
erfahren, was Alexanders Mutter ihm angetan hat.

Bohlke: Ja, schon gut. Ich glaub dir ja. Verwahrlosung und 
Überliebe, könnte man sagen.

Klauke: Über-was? Drück dich mal nicht so geschnörkelt aus, 
Bul… Bohlke.

Bohlke: Für Dich immer noch Herr Kommissar Bohlke.

Klauke: Na, wenn’s denn sein muss.

Bohlke: Ja, das muss! Also, hast Du noch was hinzuzufügen?

Klauke: Nee.

Bohlke: Gut. Wir werden wohl niemals erfahren, was in dieser 
Frau wirklich vorgegangen ist. Einzig die Sauerei, ehm, das 
Ergebnis bleibt uns. Was für eine Geschichte... [räusper] Nun 
ja, damit ist die Zeugenbefragung von Günther Klauke beendet, 
es ist vierzehn Uhr vierundfünfzig. Fräulein Gehrke, bitte 
sauber abtippen und der Fallakte beifügen.



Im Rahmen der Blogtour verlost der Pendragon Verlag drei Mal ein Exemplar von Kerstin Ehmers „Der weiße Affe“. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen die TeilnehmerInnen ein Lösungswort bilden. Das Lösungswort findet sich in den fünf Blogbeiträgen zu der Tour. In jedem Beitrag findet sich ein fett gedruckter Buchstabe – das Lösungswort besteht also aus fünf Buchstaben.
Zur Teilnahme an der Verlosung muss das Lösungswort an presse@pendragon.de gesendet werden. Einsendeschluss ist Freitag, der 27. Oktober 2017 um 23:59 Uhr.

Die drei Gewinner werde aus allen Teilnehmern ausgelost. Nach der Auslosung werden die Gewinner per Mail benachrichtigt und um ihre Adressdaten gebeten. Die Adressdaten der Gewinner werden nur für den Versand benötigt und werden nicht an Dritte weitergegeben. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr euch mit diesen Bedingungen einverstanden.


 


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Blogtour zu Kerstin Ehmers “Der weiße Affe” | Spurensuche: Ein Spaziergang durch Berlin — WortGestalt-BuchBlog

Heute geht es weiter mit der Blogtour zu Kerstin Ehmers “Der weiße Affe”. Philly von Wortgestalt hatte hier den berlinerischen Heimvorteil und hat sich zum einen mit Autorin Kerstin Ehmer zum Interview getroffen und zum anderen anschließend noch einen Stadtspaziergang gemacht – natürlich mit Fokus auf die Schauplätze des Krimis! Sehr genial – unbedingt lesen und natürlich die wahnsinnig tollen Fotos anschauen!

Der Herbst ist in diesem Jahr früh nach Berlin gekommen. Es ist irgendein Tag im Oktober, das Wetter mäßig, grau, unbestimmt und ich mache mich auf den Weg in die Victoria Bar, um dort die Eigentümerin und Autorin Kerstin Ehmer zu treffen.

über #DerWeisseAffe | Spurensuche: Ein Spaziergang durch Berlin — WortGestalt-BuchBlog


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Die Blogtour beginnt: Die Leserin mit Ihrer Rezension zu “Der weiße Affe”

Heute startet die Blogtour zu “Der weiße Affe”. Und den ersten Beitrag findet ihr bei DerLeserin, die eine Rezension zu dem Buch geschrieben hat. Einfach dem Link folgen und abtauchen in die schillernden Zwanziger Jahre Berlins…

Lust auf eine Zeitreise? Nach Berlin in die 1920er Jahre? Kerstin Ehmer nimmt den Leser mit in die schillernden, verruchten Bars Berlins, mit in eine Zeit, in der die sexuelle Befreiung durchstartet, mit in eine Geschichte, die zwischen Wahnvorstellung und Tätersuche pendelt. Berlinerisch eindrucksvoll erzählt. Ein Lesetipp! Anklicken um Auf geht’s! Nach Berlin! Wenn Hufgeklapper…

über Ehmer, Kerstin: Der weiße Affe – Rezension zur Blogtour mit Buchverlosung #DerWeisseAffe — Die Leserin


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Ankündigung: Blogtour zu “Der weiße Affe” von Kerstin Ehmer

Ich freu mich riesig, Euch heute eine Blogtour ankündigen zu dürfen. Ab Montag könnt Ihr Euch auf eine Reise durch den Krimi “Der weiße Affe” von Kerstin Ehmer machen. Die Blogtour wird vom Pendragon Verlag organisiert und es werden 5 Beiträge auf 5 verschiedenen Blogs erfolgen, die Euch das Buch der Autorin vorstellen und Eure Leselust wecken sollen!
Worum geht es in “Der weiße Affe”?


Der weiße Affe – Kerstin Ehmer
Ein jüdischer Bankier wird erschlagen im Hausflur seiner Geliebten aufgefunden. Kommissar Ariel Spiro ist gerade aus der Provinz nach Berlin gezogen und übernimmt direkt seinen ersten Fall. Zunächst deuten die Ermittlungen auf ein politisches Motiv hin. Doch auch die wohlhabende und exzentrische Familie des Toten gibt Spiro Rätsel auf.
Schon bald gerät der junge Kommissar in den Sog der Metropole, getrieben vom schnellen Rhythmus und mitgerissen vom rauschenden Berliner Nachtleben. Als er sich von der faszinierenden Tochter des Toten magisch angezogen fühlt, muss Spiro aufpassen, dass ihm der Fall nicht entgleitet. Nach und nach fallen die Masken und nicht jeder ist das, was er vorgibt zu sein.
Kerstin Ehmer zeigt das Berlin der Weimarer Republik in all seinen Facetten. Schillernde Bars und sexuelle Freiheit charakterisieren die Großstadt genauso wie Antisemitismus und die schwelenden Vorboten des Nationalsozialismus. Der Autorin gelingt es auf überzeugende Weise, die brodelnde Atmosphäre dieser widersprüchlichen Zeit spürbar zu machen. Dabei bedient sie sich einer Sprache, deren Schönheit das Flair der Goldenen Zwanziger lebendig einfängt und gleichzeitig modern daherkommt.

Die teilnehmenden Blogs und ihre Beiträge sind wie folgt geplant:

16.10.2017: http://dieleserin.at/
Rezension zu “Der weiße Affe”

17.10.2017: https://wortgestalt-buchblog.de/
Spurensuche – Ein Spaziergang durch Berlin

18.10.2017: https://diedunklenfelle.wordpress.com/
Die Geschichte von Alexander – Verwahrlosung und Überliebe

19.10.2017: http://life4books.de/
Die 20er Jahre – das Zeitalter der sexuellen Befreiung und der schillernden Bars

20.10.2017: http://kejas-blogbuch.de/
Kommissar Spiro schreibt nach Hause

Natürlich werde ich die Beiträge der anderen Blogs auch hier, auf Die dunklen Felle, teilen. Desweiteren findet Ihr die Beiträge unter dem Hashtag #DerWeisseAffe in den sozialen Medien. Und es ist ganz wichtig, dass Ihr die Beiträge auch genau lest, denn es gibt etwas zu gewinnen!

Im Rahmen der Blogtour verlost der Pendragon Verlag drei Mal ein Exemplar von Kerstin Ehmers „Der weiße Affe“. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen die TeilnehmerInnen ein Lösungswort bilden. Das Lösungswort findet sich in den fünf Blogbeiträgen zu der Tour. In jedem Beitrag findet sich ein fett gedruckter Buchstabe – das Lösungswort besteht also aus fünf Buchstaben.
Zur Teilnahme an der Verlosung muss das Lösungswort an presse@pendragon.de gesendet werden. Einsendeschluss ist Freitag, der 27. Oktober 2017 um 23:59 Uhr.

Die drei Gewinner werde aus allen Teilnehmern ausgelost. Nach der Auslosung werden die Gewinner per Mail benachrichtigt und um ihre Adressdaten gebeten. Die Adressdaten der Gewinner werden nur für den Versand benötigt und werden nicht an Dritte weitergegeben. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr euch mit diesen Bedingungen einverstanden.

So, dann bleibt mir abschließend nur, Euch viel Vergnügen bei der Blogtour zu wünschen und ich drücke natürlich die Daumen für die Teilnehmer an dem Gewinnspiel!