Die dunklen Felle

Krimis, Thriller und Science Fiction


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Monatsrückblick August 2016

Und schon ist er vorbei, der August. Und mit ihm mein großer Sommerurlaub. Bisher hatte ich kaum im August Urlaub – da haben natürlich die Kolleg*innen mit Kindern Vorrang, zumal ich auch den reduzierten Berufsverkehr genieße – doch diesmal waren es zufällig drei Wochen im August. Und diese waren sehr unterschiedlich.

In der ersten Woche habe ich fast nur gelesen – ich hatte Lust darauf und hab die Bücher quasi aufgesogen. Außerdem hatte ich durch einen Zufall drei Leserunden gleichzeitig zu bewältigen (eine hat sich leider verschoben und deshalb waren es so viele gleichzeitig). Eigentlich ein guter Plan, im Urlaub sich an Leserunden zu beteiligen, aber letztendlich war ich nicht ganz zufrieden, da ich die Bücher ja immer unterbrechen musste, obwohl ich massenhaft Zeit gehabt hätte. Fazit: für mich sind Leserunden in Arbeitswochen viel besser.

In der zweiten Woche habe ich tatsächlich nur ein einziges Buch gelesen… gut, es ist das dickste auf dem Bild unten, aber egal. Nur eines! Schon ein kleiner Rückschlag. Aber wer will sich in seinem Urlaub schon stressen lassen? Also egal. Die dritte Urlaubswoche war dann wieder ein wenig mehr und in den darauffolgenden Arbeitswochen bin ich wieder bei meinem Durchschnitt gelandet.

Aber hier kommt nun mein wahrlich riesiges Pensum für August in Bildformat:

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Teufelsritt – Ursula Hahnenberg
Die Unentbehrlichen – Ninni Holmqvist
Lügenmauer – Barbara Bierach
Lügenland – Gudrun Lerchbaum
Die Erlöser – Nick Cutter
Der dunkle Grund des Sees – Stefanie Kasper
Zeit zum Sterben – Mark Billingham
Schwarzes Gold – Dominique Manotti
Die stille Bestie – Chris Carter
Quantum – David Walton
Die Kuppel – Markus Stromiedel
Unsterblich – Jens Lubbadeh
Chicken Highway… – Elisabeth Herrmann (Hörspiele)
Die Erfindung des Abschieds – Friedrich Ani

Bei ein paar Büchern fehlt natürlich noch die Rezension, doch für ein paar wenige wird es auch keine geben, deshalb gibt es hier und jetzt eine Kurzmeinung in einem Satz:

Die stille Bestie: Hat sich weg gelesen wie warme Semmeln, leider war es allerdings eine mehr oder minder schlechte Kopie von „Das Schweigen der Lämmer“.
Die Kuppel: Seeeeehr spannender Blick in die Zukunft mit der Frage: wohin eigentlich mit den „Alten“?
Die Erfindung des Abschieds: Ja, weiß nicht, viel privates Geplänkel und ein recht sonderbarer Ermittler, der erst ab der Hälfte des Buches überhaupt auftaucht – der Auftakt der Süden Reihe konnte mich jetzt nicht vom Hocker hauen.

Meine Vorschau für September ist ja schon online, doch ich möchte noch ein, zwei Dinge für September erwähnen.
Vor Kurzem habe ich ja den politischen Krimi „Inenodabilis“ in meiner Vorschau erwähnt, bei dem ich zufällig den Autor kenne. Ich habe das Buch nun nochmal gelesen, eine Rezension geschrieben und ein Interview geführt. Hierzu wird es dann in Kürze im September ein Wochenendspezial bei mir geben.

Desweiteren habe ich das Glück und Vergnügen im September einen Kurzurlaub zu machen. Und zwar in Hamburg. Was ich genau dort machen werde, verrate ich noch nicht, aber es wird auf jeden Fall auch etwas Kriminell-literarisches enthalten. Also könnt Ihr Euch schon mal ein wenig vorfreuen.

Vorfreuen ist ein gutes Stichwort, um noch zu erwähnen: bald ist Weihnachten. Sind Eure Wunschzettel schon gefüllt? :-)


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Monatsrückblick Juli 2016

Durch meinen deutschsprachigen Monat im Juni 2016 bin ich mit den Rezensionsexemplaren, die ich eigentlich schon längst hätte lesen sollen, ein wenig in Verzug geraten. Im Juli hatte ich dann nicht so richtig Lust auf die Bücher, die ich da liegen hatte. Aber egal, denn jetzt habe ich Urlaub und kann ganz viel Lesen – Rezensionsexemplare und Ausflüge in andere Genres gemischt. Ich freu mich!

Nun ja, aber jetzt erst mal einen Blick auf meinen Juli. Obwohl ich dachte, dass es eigentlich eher wenig Bücher sind, sind es doch wieder einige geworden. Ich glaube das ist so, weil ich die ebooks immer aus den Augen verliere. Im Übrigen habe ich damit noch ein anderes Problem: Das Kaufen von ebooks geht viel zu leicht. Da ist mal schnell eines heruntergeladen und ich muss mich da ein wenig im Zaum halten. Wenn ich „richtige“ Bücher kaufe, überlege ich viel mehr, was ich wirklich lesen mag. Ich hoffe mal, das kommt mit den ebooks auch irgendwann noch.
Hier nun meine gelesenen im Juli:

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Die blaue Liste – Wolfgang Schorlau
Schuld bist du – Jutta Maria Herrmann
Istanbul Tango – Esmahan Aykol
Tödliche Spiele (Die Tribute von Panem) – Suzanne Collins
Gefährliche Liebe (Die Tribute von Panem) – Suzanne Collins
Flammener Zorn (Die Tribute von Panem) – Suzanne Collins
Weinende Wasser – Karin Brynard (Hörbuch)
Die Sünden der Väter – Lawrence Block (ebook)
Eine Kerze für die Stadtstreicherin – Lawrence Block (Kurzgeschichte – ebook)
Inenodabilis – George B. Wenzel (ebook)
Vaterland – Robert Harris (ebook)

Außerordentlich gut haben mir „Die Sünden der Väter“ und „Vaterland“ gefallen – ausgerechnet die beiden Bücher zu denen ich noch keine Rezi geschrieben habe. Aber keine Sorge, das kommt noch. Ansonsten habe ich die Tribute von Panem in einem Wochenende verschlungen. Irgendwie hatte ich Lust darauf, auch wenn ich ja normalerweise nicht so für jugendliche Dystopien zu haben bin. Oder für Dreiecksgeschichten. Aber es hat mir gut gefallen und es war eine schöne Abwechslung zum Krimi-Genre.

Als besonderes Ereignis habe ich im Juli ein Interview mit George B. Wenzel geführt. Sobald ich dies abgetippt und mit dem Autor abgestimmt habe, werde ich es veröffentlichen, natürlich gemeinsam mit einer Rezension von „Inenodabilis“.

Ansonsten war mein Juli arbeitstechnisch sehr stressig, so dass ich wirklich verwundert bin, dass ich so viele Bücher geschafft habe. Ich kann mir das nur mit den Wochenenden erklären, die ich alleine verbracht habe, da viele meiner Freunde gleichzeitig im Urlaub waren. Aber nun habe ich Urlaub und da möchte ich wirklich einiges lesen. Ich fahre / fliege nicht weg und mein Balkon ist wirklich fantastisch – es kann also losgehen!


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Monatsrückblick Mai 2016

Nach meinem gestrigen Beitrag seid Ihr bestimmt schon gespannt, welche der vorgestellten Bücher des Spezials ich schon gelesen habe. Kein Problem – hier kommt mein Monatsrückblick. Im Mai habe ich folgende Bücher gelesen:

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Nick Louth – Die Suche
Tom Callaghan – Tödlicher Frühling
Sara Gran – Die Stadt der Toten
Bernhard Aichner – Totenfrau
Jutta Maria Herrmann – Hotline
Fuminori Nakamura – Der Dieb
Joe R. Lansdale – Das Dickicht
Christine Lehmann – Gaisburger Schlachthof
Dirk Bathen – Zeitgruppe Null
Simone Buchholz – Revolverherz

So, Geheimnis gelüftet. Ich dachte eigentlich, dass ich auch noch „Tag Null“ von Leif Tewes im Mai beende, doch auch wenn das Buch nur etwas über 200 Seiten hab, hab ich es nicht mehr geschafft. Macht nix – ich bin in meinem Durchschnitt, auch wenn es mir immer so vorkommt, als würde ich viel weniger Bücher lesen. Doch wenn ich am Monatsende in meine Liste schaue, sind es doch immer wieder einige geworden.

Auch merke ich gerade, dass ich gar keinen Nicht-Krimi im Mai gelesen habe… und auch keine Kurzgeschichte… hm, hat sich wohl nicht ergeben. Da muss dann im Juni auf jeden Fall „Schwarzes Gold aus Warnemünde“ her – da bin ich schon richtig gespannt drauf. Und eine Kurzgeschichte lässt sich bestimmt auch geschwind wo dazwischen schieben.

Ansonsten war mein Mai recht ruhig und somit ist der Monatsrückblick auch schon beendet. ;-)


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Monatsrückblick April 2016

Was soll ich sagen? Schon wieder ist ein Monat vorbei. Meine Liste sieht nicht schlecht aus, einiges habe ich gelesen, aber trotzdem hab ich eigentlich das Bedürfnis mehr zu lesen. Na, vielleicht ja im Mai – da gibt es ja den ein oder anderen Feiertag und somit mehr Lesezeit. Aber bevor wir in den Mai starten, erst mal einen Blick zurück auf meine gelesenen Bücher:

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Lawrence Block – Aus dem Fenster (Kurzgeschichte)
Joe R. Lansdale – Drive-In (Teil 3 – Die Bus-Tour)
Ernest Nyborg – Paris ’97
Tibor Rode – Das Mona-Lisa-Virus
Ralf Kramp – Schluss mit Lustig (Kurzgeschichten)
Andy Weir – Der Marsianer
Patrick Lee – Das Signal
Schünemann & Volic – Pfingstrosenrot
Brian Panowich – Bull Mountain

Der April war ein Monat, in dem ich alle meine guten Vorsätze über Bord geworfen habe.
Leider habe ich es nicht durchgehalten, keine Bücher zu kaufen. Den Anfang hab ich noch ganz gut überstanden, da ich meinen Geburtstag nachgefeiert habe und einen Buchgutschein erhalten habe. Nachdem ich den auf den Kopf gehauen habe, sind mir aber trotzdem noch 2 ebooks und ein Buch über den Weg gelaufen, an denen ich einfach nicht vorbeigehen konnte. Na ja, was soll ich sagen – ein Versuch war es wert.
Um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen hab ich dafür mein Bücherregal ein wenig entschlankt und einige Kartons Bücher für einen guten Zweck gespendet.

 Zum anderen habe ich beschlossen, das – nennen wir es mal – James Ellroy Projekt, auf Eis zu legen. Es ist wohl noch nicht meine und Ellroys Zeit, aber vielleicht kommt die ja irgendwann mal. Dafür hab ich diesen Monat, also im Mai, total Lust auf einen anderen Autor und seine Bücher und da ich doch noch einige der Werke auf  meinem SUB habe, werde ich  die jetzt herausziehen. Lasst Euch überraschen.

So, das war mein April. Wie war denn Eurer so? Habt ihr auch alle guten Vorsätze in den Wind geschossen? :-)


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Mein März 2016 – Monatsrückblick

Der März war ja sehr aufregend. Aber keine Sorge, ich wärme jetzt nicht nochmal die Buchmesse auf. Heute schaue ich nur auf meine gelesenen Bücher und das stellt mich in diesem Monat vor eine Herausforderung.

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Fangen wir mal mit dem positiven an: ich habe echt viele Hörbücher gehört. Zugegebenermaßen habe ich „Die Unantastbaren“ schon im Januar begonnen, musste diese dann für eine Hörrunde unterbrechen und neu anfangen. Aber egal – denn danach lief es. :-)

Richard Price – Die Unantastbaren
Nele Neuhaus – Die Lebenden und die Toten
Georges Simenon – Maigret und der Weinhändler
Oliver Pötzsch – Die Ludwig-Verschwörung

Die Ausbeute von den Büchern sieht dagegen ein wenig mager aus, wenn man bedenkt, dass ich nach der Buchmesse eine Woche Urlaub hatte. Theoretisch.

Linda Castillo – Mörderische Angst
Charles Willeford – Neue Hoffnung für die Toten
Jean G. Goodhind – Mord in Weiß
Petra Ivanov – Hafturlaub
Christine Lehmann – Allesfresser
Joe R. Lansdale – Drive-In (I + II)
Yasmina Khadra – Morituri

Die beiden letzten Bücher darf ich mir nicht ganz anrechnen, von der Drive-In Trilogie fehlt mir noch der letzte Teil und von Yasmina Khadras Trilogie habe ich nur Morituri geschafft und die anderen erst mal fallen lassen, um weitere Bücher aus dem Unionsverlag in meiner Unionsverlagswoche zu lesen.

Soooo, nun hab ich aber noch mehr gelesen. Aber das mit dem abfotografieren klappt bei ebooks so schlecht…. also gibt es hier mal kein Foto, sondern nur die Cover:

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Garry Disher – Bitter Wash Road
Joe R. Lansdale – Ein feiner dunkler Riss
Herrmann/Nommensen – … sonst tot (Kurzgeschichte)
Herrmann/Nommensen – Aller Anfang ist Mord (Kurzgeschichten)

So, das war mein März 2016. Nicht von allen Büchern wird es Rezensionen geben, einige sind schon fertig, andere noch nicht. Da ich zur Zeit aber noch einen guten Vorrat habe, wird es wohl noch ein klein wenig dauern, bevor ihr die Rezensionen bekommt. Aber keine Sorge. Sie kommen.

So, zum Abschluss muss ich jetzt noch erwähnen, dass ich „Blutschatten“ abgebrochen habe. Ich habe lange gebraucht, um mir einzugestehen, dass das Buch jetzt nicht das richtige für mich ist. Ich bin einfach nicht reingekommen. Neben einem Mordfall geht es dort um Gewerkschaften und Kommunisten und alle sind irgendwie abgekürzt. Ich hab nicht durchgeblickt und mich zur Hälfte durchgequält. Vielleicht war es die falsche Zeit. Ich lege das Buch jetzt mal weg und werde mir überlegen, wie ich mit James Ellroy weiterverfahre. Vielleicht probiere ich es mal mit dem ersten Teil der Underworld USA Trilogie. Aufmunternde Sprüche sind willkommen.

 


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Monatsrückblick Februar 2016

Der Februar war ein guter Monat. Ich hatte richtig Lust zum Lesen und auch schön viel Zeit dazu. Aus diesem Grund kann sich meine Ausbeute für Februar sehen lassen.

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Mord auf der Levada – Joyce Summer
Das Leben ist schmutzig – Anne Goldmann
Der Hintermann – Denise Mina
Gedenke Mein – Inge Löhnig
Die Flut – Arno Strobel
Kanakenblues – David Gray
Kaliber – Ken Bruen
Paris, die Nacht – Jérémie Guez
Dead Money – Ray Banks
In der Sackgasse – Gene Kerrigan
Remember, Remember – Zoë Beck
(Kurzgeschichte und nicht auf dem Foto zu sehen)

Zugegeben, zwei Bücher hab ich schon im Januar fast ausgelesen gehabt, aber das waren eben Leserunden und da „prescht“ man nicht durchs Buch, sondern richtet sich nach der Leserunde. Und somit zählen auch die beiden Leserundenbücher in den Februar. Im übrigen habe ich ja beschlossen, bei Leserunden ein wenig kürzer zu treten, da ich im Januar so viele hatte und das hab ich im Februar auch umgesetzt – es gab nämlich gar keine neue Leserunde.

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Old School – John Niven
Der Schnupfen – Stanislaw Lem

Und hier sind noch zwei Nachzügler, die ich spontan am 29.02. noch ausgelesen habe. „Old School“ war einfach irrwitzig und klasse und musste ausgelesen werden. Froh bin ich, dass ich „Der Schnupfen“ endlich durch habe – das Buch hab ich, auch wenn es nur etwas über 200 Seiten hat, über den ganzen Februar verteilt gelesen. Ein sehr ungewöhnliches Buch und nicht ganz einfach zu lesen.

Meine Favoriten diesen Monat waren „Das Leben ist schmutzig“ von Anne Goldmann und „In der Sackgasse“ von Gene Kerrigan. Anne Goldmanns Buch ist eher ein Spannungsroman als denn ein Krimi, aber auch Gene Kerrigan hat wohl nicht den Standard-Krimi an sich geschrieben. Das Genre lässt einfach viel zu und ich wildere ja sowieso gerne in den Randgebieten.

Wie man sehen kann hab ich immer noch keinen Ellroy gelesen, aber „Blutschatten“ hab ich angefangen und befinde mich somit auf einem guten Weg. Es soll ja auch kein Stress sein. Und da ich mir jetzt einen neuen ebook-Reader geleistet habe, liest sich der Ellroy bestimmt auch noch schneller. ;-)
Zusätzlich hab ich mir eine Leseliste für März erstellt und dann mal herzhaft lachen müssen. Ich hab im März zwar ein paar Tage frei, aber dass ich knapp 20 Bücher schaffe ist dann doch utopisch. Na ja, man muss ja Ziele haben.
Eines der Ziele ist eine Themenwoche im März. Ich bin allerdings noch am überlegen, wann ich diese durchziehe. Und natürlich wird es auch ein, zwei Beiträge von der Leipziger Buchmesse von mir geben. Im März wird also viel los sein.

Aber eigentlich soll dieser Beitrag ja ein Rückblick auf den Februar sein. Da ich dazu aber nichts mehr zu sagen haben, bleibt nur noch zu fragen, wie Euer Februar so war. Ich hoffe doch, dass ihr genauso zufrieden damit wart, wie ich mit meinem Februar. :-)


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Monatsrückblick Januar 2016

Argh – schon wieder ein Monat vorbei!
Und dazu – obwohl ich erst am 11. Januar wieder angefangen habe zu arbeiten – noch ein lesetechnisch schwacher Monat.
7 Bücher habe ich gelesen, 1 Hörbuch und 3 Bücher lese ich gerade und diese werden erst im Februar beendet. Nun ja, das hat ja auch etwas positives, denn dann hab ich schon mal einiges für den Monatsrückblick Februar.
Aber hier sind jetzt erst mal die im Januar gelesenen Bücher:

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Caryl Fèrey – Jähzorn
Clara Weiss – Milchsblut
Robert C. Marley – Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper
Markus Stromiedel – Zone 5
Inge Löhnig – Nun ruhet sanft
Elizabeth Little – Mördermädchen
Ross Thomas – Umweg zur Hölle

Meine beiden Favoriten diesen Monat waren „Zone 5“ und „Umweg zur Hölle“, die zwar sehr unterschiedlich, aber beide sehr gut waren.
„Milchsblut“, „Mördermädchen“ und „Umweg zur Hölle“ habe ich in Leserunden gelesen, derzeit habe ich auch zwei Leserunden laufen und ich muss sagen, jetzt brauch ich dann erstmal eine Pause von Leserunden.
Ich mag Leserunden wirklich, aber 5 Stück in nur 4 Wochen ist echt viel! Ich mach mal eine Pause.

Desweiteren liegen hier noch ein bis fünf Rezensionsexemplare, die nun endlich gelesen werden wollen und natürlich steht der James Ellroy Plan noch. Und die Weihnachtsgeschenke wollen ja auch noch gelesen werden…
Der Februar kann also kommen!

Wie war Euer Januar so? Und habt ihr schon Lesepläne für Februar?


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Mein Dezember, mein 2015 – ein Rückblick eben

Gestern hat mir WordPress einen Jahresrückblick gesendet und mich daran erinnert, dass das Jahr 2015 fast vorbei ist. Wie gut, wäre mir fast nicht aufgefallen. :-) Sonderlich spannend fand ich den Rückblick auch nicht, bis auf ein paar höhere Zahlen sah er so aus wie letztes Jahr und deshalb mach ich das doch ein wenig individueller. Aber bevor wir dazu kommen, schaue ich erst nochmal kurz auf den Dezember und welche Bücher ich da gelesen habe:

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Colin Cotterill – Der fröhliche Frauenhasser (Hörbuch): Ein feiner, gemächlicher Krimi mit Dr. Siri im Laos der 70er – immer wieder ein Genuss, wenn auch nicht überraschend.

Nicola Förg – Schussfahrt (Hörbuch): Ein Allgäu-Krimi, kriminalistisch nicht sehr ausgefeilt, aber mit schön viel Dialekt.

Andreas Föhr – Wolfsschlucht (Hörbuch): Ein neuer Fall mit Wallner und Kreuthner, verzwickt und rätselhaft, mit den typischen Verwicklungen, die Kreuthner und Wallners Opa so anrichten.

Jim Butcher – Eiskalt: Tatsächlich schon Band 14 mit Harry Dresden und besser als der letzte Band, allerdings wird es immer epischer.

Thomas Nommensen – Ein dunkler Sommer: Den Krimi hab ich mal so kurz an Weihnachten weggesogen. Unheimlich spannend und passend zu einem „warmen“ Weihnachten, auch wenn es glücklicherweise nicht ganz so warm war, wie in dem Buch. Der Epilog allerdings…

Malla Nunn – Tal des Schweigens: Südafrika hat wirklich sehr viele Seiten! Malla Nunn zeigt eine ganz andere als Charlotte Otter, aber nicht weniger spannend und noch eindringlicher.

Robert B. Parker – Terror auf Stiles Island: Jesse Stone ermittelt wieder – unaufgeregt, ruhig und mit dem gewissen Extra an Schweigen, so wie wir ihn lieben.

James Bowen – Ein Geschenk von Bob: Ein Weihnachtsgeschenk, welches ich in einem Zug ausgelesen habe. Eine tolle Unterhaltung für zwischendurch – nicht nur für Katzenfreunde.

Katja Bohnet – Messertanz: Ein Thriller, der nicht nur viele russische Verbindungen enthält, sondern sogar teilweise in Russland spielt. Überraschend gut für einen Thriller, der ein Mainstream Cover verpasst bekommen hat.

Karin Slaughter – Cop Town: Früher hab ich alles von Karin Slaughter und Tess Gerritsen gelesen, dann aber eher sein lassen. Zu Mainstream, irgendwie immer dasselbe und viel Blut und Tote. Doch Cop Town hat mich gereizt – und nicht enttäuscht. Ich fand ihre Schilderung der 70er in Atlanta, gepaart mit einem Polizistenmörder, recht gelungen und vor allem hat es mich zum Nachdenken angeregt.

Ratih Kumala – Das Zigarettenmädchen: Ein Nicht-Krimi, den ich unbedingt lesen wollte und nun in einer Leserunde gelesen habe. Ein geniales Buch, um einen Abstecher aus dem Krimi-Genre zu wagen – auch wenn ich etwas anderes erwartet habe.

Jo Nesbo – Blood on Snow: Der Auftrag: Kurz und knapp, der Beginn einer ganz anderen Serie. Gefiel mir besser als der Harry Hole Band, den ich gelesen habe.

K. T. Medina – Das weisse Krokodil: Überraschender Einblick in das heutige Kambodscha – etwas gelernt und noch ein spannender Fall, so mag ich meine Krimis.

So, das war mein Dezember. Die Rezensionen für die Krimis folgen natürlich noch – durch das Klassikerspecial habe ich jetzt einen (gefühlt) riesigen Vorrat davon. Insgesamt hab ich doch einige Bücher gelesen, wobei es fast noch mehr geworden wären, wenn ich nicht noch ein wenig gepuzzelt hätte. Und ein wenig gearbeitet. Und natürlich die Familienfeiern. Usw. Aber ich bin natürlich trotzdem höchst zufrieden. Zudem gab es ja noch ein paar Bücher zu Weihnachten (u. a. Ein Geschenk von Bob). Normalerweise zeige ich ja meine Neulinge nicht mehr, aber diesmal will ich doch eine Ausnahme machen. Hier sind sie:

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Charles Willeford – Neue Hoffnung für die Toten
Yasmina Khadra – Morituri / Doppelweiß / Herbst der Chimären
Ross Thomas – Der Messingdeal
Jean G. Goodhind – Mord im Anzug
James Bowen – Ein Geschenk von Bob
Nick Louth – Die Suche
Adrian McKinty – Gun Street Girl
Markus Stromiedel – Zone 5
Tony O’Neill – Sick City

So, wer mir bis hierher gefolgt ist, bekommt jetzt eine kurze Zusammenfassung von 2015 mit meinem Blog. Und so viele Worte will ich gar nicht verlieren. Ich habe noch nicht den Spaß daran verloren, einen Blog zu führen und nähere mich dem 2. Geburtstag. Zugegebenermaßen gab es dieses Jahr einige Durststrecken, die aber nichts damit zu tun haben, dass ich nicht wollte, sondern das Leben mich davon abgehalten hat. Ich habe aber auch einige Highlights zu vermelden. Dazu zähle ich meinen Besuch bei der Leipziger Buchmesse (Teil 1 und Teil 2), mein Interview mit Charlotte Otter und natürlich das Spezial Krimiklassiker gemeinsam mit dem Team von Kaliber.17.

Bevor ich nun zu meinen Top 7 komme, hier noch ein paar Zahlen, Daten, Fakten zu meinem 2015:

Gelesene Bücher: 99
Gehörte Bücher: 10
Gelesene Seiten: 32723

Im Vergleich zu 2014 habe ich damit zwar einige wenige Bücher mehr gelesen bzw. gehört, aber rund 7000 Seiten weniger gelesen. Irgendwann habe ich mit der Schäfchen Bewertung aufgehört und es ist mir deshalb ein wenig schwer gefallen, meine Top 7 auszuwählen, aber letztendlich haben es die folgenden Titel geschafft, mir auch jetzt noch in Erinnerung zu sein.

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Die Affen von Cannstatt – Christine Lehmann

Ungewöhnlich, überraschend und beeindruckend. Mein Favorit in 2015.

Und hier ist meine ausführliche Rezension.

 

 

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Jo Walton – Die Stunde der Rotkehlchen

Paralleler Zeitverlauf trifft klassischen Kriminalroman – eine wunderbare Kombination!

Und hier findet ihr meine Rezension dazu.

 

 

 

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Oliver Bottini – Im weissen Kreis

Ich bin jetzt noch ganz gefesselt – prägnant und top aktuell ermittelt Louise Boni in der rechten Szene.

Und hier meine Rezension.

 

 

 

 

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Zoe Beck – Schwarzblende

Aktuell, brisant und von einer beeindruckenden Frau – was will man mehr von einem guten Krimi?

Und meine Rezension findet ihr hier.

 

 

 

 

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Was sie nicht umbringt / Eva langt zu / Eva sieht rot – Liza Cody

Die fulminante Eva Wylie hat ihren Auftritt – die ungewöhnlichste Heldin, über die ich je gelesen habe. Hut ab!

Und die Rezensionen dazu finden sich hier, hier und hier.

 

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Gary Victor – Soro

Der zweite Band um Inspektor Dieuswalwe Azémar – ein Hurrikan verwüstet nicht nur Port-au-Prince, sondern auch des Inspektors Moral. Grandios!

Und hier ist meine Rezension dazu.

 

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Wallace Stroby – Kalter Schuss ins Herz

Hardboiled in seiner feinsten Art – mit einer fabelhaften Crissa Stone als Heldin.

Und meine Rezension ist hier.

 

 

 

 

Außer der Reihe möchte ich noch zwei Krimis aus dem Klassikerspezial erwähnen, die ich zu meinen Favoriten gekürt habe. Das sind folgende:

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Raymond Chanlder – Der große Schlaf

und

James Ellroy – Die schwarze Dahlie

 

 

 

 

 

So, nun aber genug. Zum Abschluss möchte ich mich noch bei all meinen Followern bedanken. Bei denen, die meine Beiträge liken, bei denen, die meine Beiträge kommentieren, bei denen, die meinen Beiträgen still folgen. Ich würde meinen Blog vielleicht auch führen, wenn ich keine Follower hätte, aber mit Euch macht es mir viel mehr Spaß und ich möchte es nicht missen. Vielen Dank für ein tolles 2015!

 

P.S.: Die Gewinnspiele zum Klassikerspezial laufen nur noch heute – wer also noch nicht mitgemacht hat, nix wie los!

 

 

 

 


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Rückblick November + Neuerscheinungen Dezember 2015

Wie Ihr ja nun schon wisst, wird der Dezember voll mit Beiträgen zu Klassikern sein und aus diesem Grund, kombiniere ich heute meinen Rückblick mit dem Ausblick auf den nächsten Monat.

Rückblick November 2015

Werfen wir zunächst einen Blick auf den November – auch wenn er noch nicht ganz vorbei ist. Nun ist es ja auch kein Geheimnis mehr, dass ich in den letzten zwei Monaten die Leseliste des Klassikerspecials zusätzlich „abgearbeitet“ habe. Die meisten Bücher habe ich in meinem Urlaub gelesen und es waren sage und schreibe 12 Stück!! Ich habe mich aber dazu entschlossen, die Klassiker hier nicht mehr aufzuführen, da ich ja sonst auch die aus Oktober noch nachtragen müsste. Also gibt es nur die „Neulinge“. Und das war mein November:

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Harald Gilbers: Odins Söhne – Ein Krimi, der in den letzten Monaten der Nazi-Zeit spielt. Ein spannender Fall, aber vor allem haben mir die Atmosphäre und die vielen kleinen Details gefallen.

Grady Hendrix: Horrorstör – Eine klassische Horrorgeschichte, die aber mit dem liebevollen Design und der Hintergrundgeschichte überzeugen konnte.

Peter Brechtel: Einer weniger – Ein Killer, der die Bösen ausschaltet. Ein SEKler, der zur Kripo zwangsversetzt wird. Eine explosive Mischung! Ein gelungener Krimi aus dem Hause Pendragon.

Charles Willeford: Miami Blues – Total abgedreht! Ein erstklassiger Krimi, dessen zweiter Teil auf meiner Weihnachtswunschliste ist (also Daumen drücken).

Oliver Bottini: Im weissen Kreis – Mein erster Lousie Boni Krimi. Ein klarer, knapper Stil mit einem topaktuellen und äußerst spannenden Thema. Wenn man allerdings Boni-Neuling ist begegnen einem viele Geister aus Bonis Vergangenheit.

Jonathan Holt: Folter – Wer definiert eigentlich, was Folter ist? Ein interessantes Thema, der Thriller ist aber eher ein Pageturner, als eine Auseinandersetzung mit dem Thema.

Neuerscheinungen im Dezember 2015

Der Plan für den Dezember sieht so aus, dass ich auf jeden Fall zwei bestimmte Bücher lesen möchte und desweiteren den Rezensionstapel „niedermähen“ möchte. Da ja durch das Special für die meisten Tage im Dezember ein Beitrag erscheint, kann ich mal ein wenig relaxen und einen kleinen Rezensionspuffer aufbauen.
Nun widme ich mich aber erst mal den Neuerscheinungen im Dezember 2015. Wie immer gibt es natürlich viel mehr, doch hier sind meine Favoriten:

image_1_13656Jean G. Goodhind – Mord im Anzug
Inhalt:
Der NameTern and Pauling in Bath, Herrenschneider für die oberen Zehntausend, steht für konservative Werte und Tradition. Zum Kundenkreis zählen sogar einige Royals. Dass sich das Geschäft am Schaufensterwettbewerb beteiligt und ihn auch noch gewinnt, hätte niemand erwartet. Doch am Morgen nach der Siegerparty hängt der Juniorchef im Schaufenster am Galgen.
Mein Kommentar: Oh je – der nächste Teil. Ich werde mich dann erst mal „Mord in Weiß“ widmen.

 

978-3-426-30481-5_Druck.jpg.34452050Markus Stromiedel – Zone 5
Inhalt:
Um 2060 ist Deutschland in Zonen aufgeteilt. Auch Köln ist eine geteilte Stadt, abhängig von einem indischen Pharmamulti, geschieden in streng voneinander abgeschottete Bezirke. Die Reichen leben in luxuriösen Bereichen im Stadtzentrum, während jenseits der Grenzmauern die Armen in den Slums um ihr Überleben kämpfen. Alex, eine junge Frau aus der Zone 4, begehrt gegen das System auf. Ihre lebensbedrohlich erkrankte Zwillingsschwester braucht ein Medikament, das es nur in der ersten Zone gibt. Der Versuch, dort dieses Medikament zu beschaffen, wird Alex zum Verhängnis. Sie wird gefasst – auf unerlaubten Grenzübertritt steht die Todesstrafe. David, ein junger privilegierter Anwalt der Zone 1, übernimmt ihre Verteidigung und setzt eine Eskalation in Gang, mit der niemand gerechnet hat …
Mein Kommentar: Hört sich total spannend an – muss ich haben.

142_48347_160594_xlElizabeth Little – Mördermädchen
Inhalt:
Janie Jenkins hat alles: Ruhm, Geld und gutes Aussehen. Doch dann wird ihre Mutter ermordet – und alle Beweise sprechen gegen sie. Das Problem: Janie kann sich selbst nicht daran erinnern, was in jener Nacht geschehen ist. Als sie zehn Jahre später aus dem Gefängnis entlassen wird, macht sie sich auf die verzweifelte Suche nach der Wahrheit. Eine Spur führt sie in die kleine Stadt Adeline in South Dakota, wo sie unter falscher Identität Stück für Stück die Vergangenheit ihrer Mutter entschlüsselt. Warum musste diese sterben – und trägt Janie tatsächlich Schuld an ihrem Tod?
Mein Kommentar: Ein Debüt – mal sehen, ob das Buch hält, was der Klappentext verspricht.

978-3-95967-014-2Jack Soren – Der Monarch
Inhalt:
Als der Monarch ist er berüchtigt: bei kriminellen Kunstsammlern, denen er illegal erworbene Kunstwerke stiehlt, und Museen, von denen er immense Summen für die Herausgabe verlangt. Doch Jonathan Hall hat seine Karriere als internationaler Kunstdieb längst beendet und kümmert sich nur noch um seine kleine Tochter Natalie. Da wird New York von einer grausamen Mordserie erschüttert: Der Killer ritzt seinen Opfern die Umrisse eines Schmetterlings in die Brust – eine Kopie von Jonathans Markenzeichen als der Monarch! Ehe Jonathan sich versieht, ist er in einem perversen Spiel gefangen. Sein Einsatz erhöht sich ins Unermessliche, als der Wahnsinnige diejenigen bedroht, die er liebt. Sein einziger Ausweg: Er muss einen letzten, lebensgefährlichen Job als Monarch erledigen.
Mein Kommentar: Bei Kunstdieb muss ich immer an WhiteCollar denken – mal sehen ob Jonathan Hall auch so ein Schlitzohr ist!

978-3-499-27072-7Paul Mendelson – Die Unschuld stirbt, das Böse lebt
Inhalt:
In Kapstadt werden in einem Müllcontainer die Leichen zweier Halbwüchsiger gefunden – nackt und in Plastikfolie gewickelt. Die Obduktion ergibt: Die Jungen hatten jahrelang keine Sonne gesehen. Sie wurden sexuell missbraucht. Jeder der beiden ist an einem Schuss direkt ins Herz gestorben. Senior Superintendent de Vries erkennt sofort die Verbindung zu einem Fall, an dem er seinerzeit fast zerbrach. Damals verschwanden Kinder weißer Polizisten.
Verdächtige finden sich schnell. Aber de Vries hat zunehmend das Gefühl, manipuliert zu werden. Seine Ermittlungen werden behindert. Hierarchien und Hautfarben scheinen wichtiger als die Lösung des Falls. De Vries holt sich daraufhin nicht ganz legale Unterstützung von außen. Und dann fällt der Name eines Mannes, der schon damals sein Gegner war …
Mein Kommentar: Laut Verlag ein phantastischer Thriller, der „die Grenzen des Genres sprengt“. Na, das will ich unbedingt lesen!

351_43787_164757_xlJim Thomspon – Fürchte den Donner
Inhalt:
Willkommen in Verdon, Nebraska … Lincoln Fargo ist der Patriarch des Fargo-Clans, einer dekadenten Familie, die auf ihrem Landsitz in einer selbstgeschaffenen Welt des Abgründigen lebt. Fargo blickt auf ein Leben in Sünde zurück, seine gottesfürchtige Frau Pearl steigert sich in den Wahn, den Familienbesitz an Gott zu verkaufen, während ihr Sohn Grant immer weiter zerfällt. Doch dies ist nur die Oberfläche der Verkommenheit …
Mein Kommentar: Ich will schon lange einen Jim Thompson lesen – ich nehm aber erst mal den, der schon auf meinem SUB liegt. :-)

 

 

 

Welche Bücher habt ihr denn im Dezember so auf Eure Wunschliste gesetzt?


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Monatsrückblick Oktober 2015

Mei, da bin ich ganz schön erschrocken. Da hab ich in meine Leseliste gesehen, was ich im Oktober gelesen habe und ja, da stehen 5 Bücher, aber in meinen Rückblick kommen davon nur sage und schreibe 2. Die drei anderen hab ich zur Vorbereitung auf ein Special gelesen und die kann ich zwar in den Oktober zählen, aber noch nicht verraten. ;-)
Aber nur 2 Bücher im Rückblick? Puh… das sieht ganz schön mager aus.
Zum Glück hab ich jetzt Urlaub und das stimmt meine Prognose für November positiv!

Aber jetzt erstmal kurz zu meinen 2 Oktoberbüchern:
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Jo Walton – Der Tag der Lerche
Endlich – der nächste Fall mit Carmichael im alternativen Zeitverlauf. Mag schon jemand einen Tipp abgeben, ob es gelingt, Normanby, den englischen Prime Minister, und Hitler auf einen Streich umzubringen?
Ich weiß es schon und mir hat das Lesen wieder viel Spaß gemacht. Mehr in der bald folgenden Rezension.

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Beate Maxian – Tod in der Hofburg
Ein weiterer Fall mit der neugierigen Sarah Pauli – diesmal mit viel Action und einer überraschenden Wendung. Schön abwechslungsreich!

 

 

Dass mein Oktober eher lau ausfallen würde, habe ich schon gewusst und deshalb ist auch der ein oder andere Beitrag ausgefallen und außerdem hab ich zweimal „Werbung“ veröffentlicht. Ich möchte im November aber wieder in meinen üblichen Rythmus zurück kommen und hoffe, dass mir dies gelingt.
Für den Dezember kündige ich jetzt schon mal das Special an – mehr dazu folgt dann noch!