Die dunklen Felle

Krimis und Schafe – und Felle (oder Fälle?)

Dorothy L. Sayers | Der Tote in der Badewanne

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Kaliber.17 | Krimirezensionen

Eine peinliche Überraschung für den biederen Mr. Tipps: Da liegt doch tatsächlich eines Morgens ein nackter Unbekannter in seiner Badewanne. Und nicht nur das, der Fremde ist auch noch tot. Lord Peter Wimsey interessiert sich natürlich sofort für den skurrilen Fall, zumal fast gleichzeitig ein dem Toten entfernt ähnlich sehender Börsenmakler spurlos verschwunden ist. Fehlt da ein Toter?

Mit Der Tote in der Badewanne, erschienen 1923, startet Dorothy L. Sayers Serie mit dem Hobby-Detektiv Lord Peter Wimsey. Dieser löst seine Fälle mit einer unnachahmlichen Kombinationsgabe und mit Hilfe seines Butlers Bunter, seinem ehemaligen Offiziersburschen, der einen Großteil der Arbeit übernimmt, die heutzutage von der Spurensicherung geleistet wird. Hierfür steht ihm – nach dem Stand der damaligen Technik – ein Equipment zur Verfügung, dass sich mit dem der Polizei durchaus messen kann. Teilweise wird er auch als Undercover-Agent eingesetzt, zum Beispiel wenn ein Dienstmädchen ausgehorcht werden soll.

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